G 36

G 36

Das Sturmgewehr G36, die Standardwaffe der Bundeswehr, ist bei hohen Temperaturen ungenau. Mit der G 36 kommen die Soldaten der Bundeswehr gut zurecht. Es wird behauptet, dass Tausende von G-36-Sturmgewehren illegal nach Mexiko geliefert wurden. Medienberichten zufolge ermittelt der Zoll gegen den Hersteller Heckler & Koch. Die Waffe G36 ist eine automatische Handfeuerwaffe.

Die G 36 - Immer Probleme mit dem Angriffsgewehr

Von Zeit zu Zeit hat die Wehrmacht ernsthafte Schwierigkeiten mit ihren Waffen und Revolvern. Beispielsweise ist das G36Sturmgeschütz, ein Vollautomat von Heckler & Koch, anscheinend nur eingeschränkt für den Gebrauch in extremen Situationen geeignet. Wiederholt beschweren sich Soldatinnen und Soldat beim Militärkommissar, dass das Hochtechnologiegewehr der Wehrmacht, eine Hightech-Waffe mit Kunststoffgehäuse, im Dauerfeuerfall heiss ist, ihr Schussziel verfehlt oder nicht genügend Einfluss hat.

Der Bundesrechnungshof beschwerte sich auch über die Anschaffung des Sturmgewehres G36 für die Deutsche Bundestreitkräfte, von denen es rund 160.000 bis 170.000 Einheiten in den Truppen gibt. Es habe keinen ausreichenden Funktionstest stattgefunden, die kleinkalibrige Pistole habe den Gegenspieler beim Schlagen aus großer Entfernung nicht unmittelbar in die Lage versetzt, zu kämpfen, und die Geschosse seien auch bei leichten Winden umgelenkt.

Bei einer als geheim klassifizierten Missionsbewertung mit dem Titel: "Learning from the mission, 4/2012" steht: "Ein Mangel an Effektivität der A36 wurde von Truppen in der Mission gefunden. Darin steht weiter: "In den Massenmedien wurden Stellungnahmen über einen Rückgang der Treffsicherheit der Pistole mit einem Heißschußlauf abgegeben" - Tests an der Weihrtechnischen Dienstestelle 91 (WTD91) hatten "diese Tatsache wesentlich bestätigt".

"Wenn sie wie vorgesehen benutzt wurden" - das hörte sich so an, als hätten Militärs, die Schwierigkeiten hatten, sie gehabt, weil sie die Waffen nicht "wie vorgesehen" benutzt haben. Das Kommando des Departements der Streitkräfte des Bundesministeriums hat die Waffen weiter als einsatzfähig eingestuft. Die Kommandos raten: Kühlen Sie sich bis zur Wärme Ihrer Hände ab. Die Einsatzkommandos reagierten mit einer Anweisung an die Truppen, die der Militärkommissar Hellmut Koenigshaus (FDP) in einem Interview mit dem Tagspiegel als "seltsam" bezeichnete - "ein wenig hilfreich, weil sie weit von der Praxis entfernt war", was den Soldat erneut an den korrekten Einsatz der Waffen mahnte.

Es empfiehlt den Kämpfern, die Waffen bei einer starken Erwärmung des Laufes auf "Handwärme" herunterzukühlen. "Die Kritik fragte, ob der Pfarrer sich weniger um das Wohl und Elend der Soldatinnen und Soldatinnen kümmere als um das der Firma Häckler & Koch. Die Praktizierenden betonen, dass die S36 nicht die einzig verfügbare Waffen für den Soldat ist.

Abhängig von der jeweiligen Lage ist alles vorhanden, von der Waffe über das MG bis hin zur Bazooka, um einsatzbereit kampfen zu können. In der Tat war die Baureihe P36 - wie beabsichtigt - nie für Dauer- und Deckbrände ausgelegt, sondern für Einzelbrände und Brände. Das trifft bis auf weiteres auf nahezu alle Beteiligten zu, wie es das Weihrbeauftragte Köningshaus formuliert: "Solange es nichts Schöneres gibt, müssen wir die Truppen mit dieser Einheitswaffe ausrüsten - und es gibt nichts Schöneres im Moment.

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