Schaltung Treppenhausautomat

Automatische Treppenhausschaltung

Heute werden automatische Treppenschalter oft durch Bewegungsmelder ersetzt oder ergänzt. Stufenbeleuchtungskreis mit mehreren Tastern und einem Impulsschalter oder automatischem Treppenlichtschalter. Probieren Sie diese Treppenhausmaschine aus: Den Treppenautomat anschließen - Strom sparen. Der Funktionsumfang eines Treppenautomaten ist allgemein bekannt.

Anschluss und Verkabelung der automatischen Treppenanlage

Der Treppenautomat wird, wie der gleichnamige bereits sagt, meist für die Treppenbeleuchtung oder ähnliches eingesetzt. Die Treppenlichtschaltung hat den Nachteil, dass nach dem Zuschalten der Leuchte durch eine Personen eine voreingestellte Zeit in der automatischen Treppenlichtschranke vergeht, die dann die Leuchte ausmacht. So kann das Leuchtmittel jederzeit sicher abgeschaltet werden.

Automatische Treppenschalter werden heute oft durch Bewegungsdetektoren ausgetauscht oder umgestellt. Die hier abgebildete Treppenlichtzeit ist für den Einsatz in einem elektrischen Verteilersystem vorgesehen. Der Zeiteinstellbereich liegt bei diesem Modell zwischen 30sec - 10min. Der Umschalter unterhalb des Zeiteinstellbereichs ermöglicht es, die Uhr zu unterdrücken. Das bedeutet zum Beispiel, dass der Hausmeister bei der Arbeit im Stiegenhaus die Leuchte so lange anschalten kann, wie er will, ohne dass sie permanent selbst ausfällt.

Treppenhaus-Zeitschaltuhren werden in der Regel in elektrischen Verteilern eingesetzt.

Treppenlichtstromkreisläufe | Betriebsanleitung E-Installation

Ein Treppenschalter wird verwendet, um eine Lichtquelle von mehreren Standorten aus ein- und auszuschalten. Hierfür sind mehrere Taster und ein Impulsschalter oder eine automatische Treppenlichtanlage erforderlich. Das Stromstoßrelais (oder Impulsrelais) wird im Subverteiler installiert. Es hat eine Wicklung und einen Schalter. Empfängt die Wicklung einen Strompuls, wird der Umschaltkontakt ge- oder geschloßen - das Leuchtmittel wird ein- oder ausgeblendet.

Die Auslösung des Stromimpulses erfolgt durch die Taster. Damit verfügt der Stromstoß- oder Treppenschalter über zwei Verbindungen für je zwei Kreise. Die Steuerschaltung schalte die Wicklung mittels Drucktasten und der Lichtstrom, der das Schalten der Lichtströme im Lastkreis bewirkt. Der Stromschalter für den Steuerkreis hat die Klemmenbelegung A 1 und A 1 und A 2, der Verbraucherkreis die Klemmenbelegung 1 und B. Die permanente Spannung wird an die Stromstoßrelaisklemme A 1 angelegt (Außenleiter oder -leiter).

Der Phasenanschluss erfolgt ebenfalls an der Anschlussklemme L der Drucktaster. Eine Leitung (im bebilderten lila ) führt von den Drucktasten zur Anschlussklemme A 2 des Stößels. Der Anschluss der zu schaltenden Leuchte erfolgt an die Anschlussklemme 2 des Impulsrelais (weißes Anschlusskabel). Der Lastkreis wird dann über den Nulleiter ( "blaues Kabel") verschlossen, der in den Anschluss 1 des Stromstoß-Schalters eingesteckt wird.

Dabei ist auch die Schaltvermögen zu berücksichtigen. Ein Impulsschalter unterscheidet sich von einem Stufenlichtschalter oder einem Treppenlicht-Automatikschalter dadurch, dass Sie mit einem Stufenlichtschalter eine Zeit (z.B. 2 min.) für die automatische Abschaltung festlegen können. Mit dem Impulsschalter wird das Leuchtmittel nur durch erneutes Drücken der Taste erloschen.

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