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Softairwaffen in Karlsruhe: 52 polizeiliche Einsätze wegen Spielzeugpistolen

Ein 14-Jähriger zog vor kurzem in Dürlach einen Radsportler mit einem Zielschuss aus einer Softairwaffe vom Rad vom Rad. Im vergangenen Jahr waren die Polizisten bei Körperverletzungen durch Softairwaffen 52 Mal unterwegs. Teenager halten oft von Spass, aber er kann im wahrsten Sinn des Wortes schmerzhaft "auffällig" sein. "Doch gerade diese Verwirrung macht den Fans gefälschter und gefälschter Munition Spass - erst vor wenigen Tagen ereignete sich in Dürlach ein Zwischenfall, bei dem ein 14-jähriger Knabe Spielmunition auf einen Fahrradfahrer abknallte.

Die Radfahrerin fiel und es gilt: Außerhalb des eigenen Hauses, der Geschäftsräume, des eigenen zufriedenen Besitzes oder einer Schießanlage darf in Deutschland keine Softair-Pistole nach dem Waffensystem eingesetzt werden. Auch wenn es in Karlsruhe immer wieder zu Verletzungen durch Softair-Waffen kommt, sind Airsoft-Pistolen bis zu 0,5 Joules im Einzelhandel kostenlos verfügbar - auch für 14-Jährige.

Im vergangenen Jahr wurden 52 Zwischenfälle mit den angeblichen Spielzeugwaffen auf dem Gelände der Polizeidirektion Karlsruhe registriert. Nach Angaben der Bundespolizei betrafen viele Verbrechen junge Menschen.

Feuerwaffen loesen Polizeiaktion in Karlsruhe aus

Nach den Schüssen des 52-jährigen Reinigers eines Moskauer Vorschulkindergartens in der Suedweststadt fand die Bundespolizei bei der anschliessenden Hausdurchsuchung drei Softairwaffen. Die Reinigungskräfte bemerkten in der doppeltverglasten Glasscheibe im oberen Stockwerk des Kindgartens zunächst stiftgroße Geschosslochs. Als sie nach außen blickte, fand sie zwei Häupter, die sich in einer gegenüber liegenden Ferienwohnung hinter dem Balkongitter aufhielten.

Der 52-Jährige rief dann die Miliz. Polizeibeamte der Polizeiwache Karlsruhe-Südweststadt umgaben das misstrauische Wohneigentum. Die drei Verdächtigen im Alterstadium von 18 bis 23 Jahren verließen das Gebäude auf freiwilliger Basis und erklärten sich mit einer Hausdurchsuchung einverstanden. Im Appartement selbst konnte ein anderer Einwohner gefunden werden. Nachdem er von der Polizeibeamten den Anlass für die Hausdurchsuchung erfahren hatte, überreichte er den Offizieren drei vermutete Softairwaffen.

Um in die Räume seiner WG zu kommen, wurden die Einzelzimmer der WG nicht abgeschlossen. Sie befragte alle Verdächtigen, Zeuginnen und Opfer. Im Zuge der Forensik wurden die Softairwaffen beibehalten. Zeugenberichte erhalten Sie gerne telefonisch (0721) 939-4411 von der Polizeiwache Karlsruhe-Südweststadt.

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