Waffenhersteller Heckler Koch

Rüstungsfirma Heckler Koch

Kurze Zeit nach dem Amoklauf in Florida veröffentlichte Heckler & Koch einen Gruß zum Valentinstag. Gegen ehemalige Mitarbeiter von Heckler & Koch ermittelt die Staatsanwaltschaft Stuttgart. Der Waffenhersteller Heckler & Koch soll versucht haben, Politiker zu bestechen. Die Geldstrafe belastet den bereits krisengeschüttelten Waffenhersteller. Es wird den Waffenhersteller teuer zu stehen kommen.

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Der fuehrende deutsche Ruestungskonzern will die Bezuege seiner Mitarbeiter senken. Die finanzielle Situation von Heckler & Koch (H&K) gibt trotz Neubestellungen von Sturmgewehren und -kanonen weiterhin Anlass zur Spekulation. Nach Angaben aus der Unternehmenswelt teilte die Unternehmensleitung dies in einer Mitarbeiterbesprechung in der Zentrale in Oberndorf am Neckar (Baden-Württemberg) mit. Generell lautet die Aussage einfach: "Wir erarbeiten zurzeit einen umfassenden Innovations- und Wachstums-Pakt mit allen Stakeholdern bei Heckler & Koch.

In Oberndorf beschäftigt der Waffenhersteller rund 770 Mitarbeiter und 38 Azubis. In den ersten neun Monate lag der Gesamtumsatz bei 164 (Vorjahr 135) Mio. EUR, bei einem Minus von vier (Vorjahr sieben) Mio. EUR. Auch bei der aktuellen Tenderausschreibung hat Heckler & Koch die besten Aussichten, das Nachfolgemodell für das G36 für die Wehrmacht zu errichten.

Eine Entscheidung vom vergangenen Monat über illegale Waffenausfuhren nach Mexiko vor gut zehn Jahren könnte zu einer wirtschaftlichen Last werden. H&K wird nach einem Beschluss des Landgerichtes Stuttgart 3,7 Mio. EUR zahlen, was dem Umsatzvolumen und nicht nur dem Geschäftserfolg nachkommt. Die Rüstungsfirma hat appelliert, sich alle Möglichkeiten offen zu halten.

"Wir werden die geschriebene Rechtfertigung des Urteilsspruchs zur Beschlagnahmung des Flugs eingehend prüfen", wird es derzeit auf Antrag mitgeteilt.

Bundeswehrsoldat mit Angriffsgewehr G36 in Bruchsal, Deutschland, am 11. Mai 2016: Nach Angaben des Rüstungsherstellers Heckler & Koch erfüllt die Neuausschreibung für das Angriffsgewehr der Wehrmacht nicht die "Mindestanforderungen an den Selbstschutz der Soldaten".

Bundeswehrsoldat mit Angriffsgewehr G36 in Bruchsal, Deutschland, am 11. Mai 2016: Nach Angaben des Rüstungsherstellers Heckler & Koch erfüllt die Neuausschreibung für das Angriffsgewehr der Wehrmacht nicht die "Mindestanforderungen an den Selbstschutz der Soldaten". Das Angebot war laut einem Brief weder gerecht noch kompetent. Darin unterbreitet der Waffenhersteller Änderungsvorschläge zu den Vergabekriterien für das neue Sturmgewehr. Der Waffenhersteller wird eine Änderung der Vergabekriterien für das neue Sturmgewehr vorschlagen.

Die neue Sturmgewehre, so die Zeitung World Am Sonntagabend, muss zum Schutz der Soldatinnen und Soldatinnen verschärft werden. Anschließend erhob das ungarische Staatsunternehmen eine Erklärungsklage. Bei Heckler & Koch stand die Tenderung im Widerspruch zur "operativen Realität". Die Gesellschaft Heckler & Koch hat im vergangenen Wirtschaftsjahr einen Verlust erlitten.

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